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Linuxsux

Abgelegt unter: | Mathias | 13. Okt 2007 | 17:14 Uhr

linuxsux

Es gibt derzeit keine schönere Art Wut zu bekommen, als sich auf das eitle Geschwätz von Linuxfans einzulassen und das kinderleicht zu intallierende openSUSE 10.3 auszuprobieren.

Die Version, die derzeit auf diversen Heften pappt.

Mein IBM Notebook, auf dem Linux besonders angenehm und stabil laufen soll, ist nicht einmal mehr in der Lage Luft zu holen und sich über die eingebaute Rettungspartition über Wasser zu halten. Kein Modus, mit dem ich wenigstens einen letzten Blick auf meine digitalen Habseligkeiten werfen könnte.

Nichts - Nur ein Bluescreen, der mir die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Welcher Hornochse hat da behauptet, dass Linux sich elegant neben Windows einbetten lässt? Welcher, dieser bornierten Pinguine hat mir eigentlich doppelzüngig zugeflüstert, dass ich die Installation anschließend wieder rückgängig machen kann?

Und wer, dass dieser Müll wenigstens läuft?

Linux ist das Betriebsystem für diejenigen unter uns, die bereits als Kinder von ihren Eltern Schnitzel an die Ohren gebunden bekamen, damit wenigstens die Hunde mit ihnen spielen.

Whow Windows Vista

Abgelegt unter: | Mathias | 18. Feb 2007 | 03:19 Uhr

vista

Da bin ich doch gerade beim Schmökern im Spiegel dem Werbelink zu Vista gefolgt. Neugierig, wie ich bin, wollte ich dann aber auch die einzigartige Show mit Jochen Bendel (wo haben sie den denn ausgegraben?) hören.

Und siehe da - Das Whow-Erlebnis kennt keine Grenzen.
Im Macintosh (Safari) starten alle Podcasts nahezu gleichzeitig.

Hmpff.

Colacode

Abgelegt unter: | Mathias | 12. Feb 2007 | 08:42 Uhr

coladeckel

Wer in seinem Leben noch nie sein komplettes Hab und Gut samt blöder Schwester für eines der letzten fehlenden Paninibildchen hergegeben hätte, damit er sein WM-Heftchen vielleicht doch noch voll bekommt, sollte jetzt besser weiterblättern. Der weiß nämlich einfach nicht, was Glück bedeutet.

Bleiben also die, die in ihrer grauen Vorzeit, also kurz vor der ersten zahnspangigen Liebe mit 12, in Kiesgruben nach vergessenen Flaschen gebuddelt haben, um sich vom Pfand einen Flutschfinger mit Kicker kaufen zu können.

Heute sind es die Codes in den Verschlußkappen der Colaflaschen, die uns den Puls nach oben treiben. Für vier Deckel bekommt man bei iTunes ein Lied.

Anfällig für diesen Blödsinn, sind wieder einmal all die Kameramänner, die schon damals in der Kiesgrube die Bay City Rollers ziemlich blöd fanden und derzeit bei Proben zu Faschingssendungen an ihren Getränken herumspielen müssen.

Um genau zu sein, sind es Christian und ich.

Unsere Kabelhilfen, die sonst selbser darum bemüht sind, nicht durch Albernheit aufzufallen, schauen sich gegenseitig an. Wir stürzen uns, wie die Aasgeier auf jede Flasche, die einen roten Deckel hat und zeigen uns stolz, wieviel Codes wir schon haben.

Als mir Christian gestern morgen erzählt, dass er am Vorabend hinter der Eingangstüre zur Festhalle, noch einen ganzen Kasten für sich alleine fleddern konnte, war ich kurz davor durchzudrehen. Mir blieb nichts anderes übrig, als im Vorbeigehen einer unbenutzten vollen Flasche den Deckel zu klauen…

Heute Abend hatte ich Glück, denn kurz nachdem Christian nach Hause musste, haben sie noch zwei Kästen in den Hof gestellt. Waldemar, der Nachtwächter, dachte erst noch, dass ich auf das Leergut scharf wäre, schüttelte aber irritiert den Kopf, als er mich bei meiner Deckelorgie ertappte.

Ach Waldemar, das verstehst du nicht…

Schnäppchenphone

Abgelegt unter: | Mathias | 14. Jan 2007 | 08:03 Uhr

ipod

Klar habe ich mich sofort in das iPhone verknallt und genauso klar ist es auch, dass ich noch ungeduldig auf den Herbst warten muß, bis ich es endlich haben kann…

Aber Halt!
Man kann den Tausendsassa bereits jetzt schon vorbestellen.
Auf wundersame Art steht er nämlich schon seit dem 17. August 2004 im Angebot und dass ist umso erstaunlicher, wo doch das iPhone eine Zeile tiefer bereits jetzt schon den Amazon.de Verkaufsrang Nr.1 in der Elektronik hat.

Hat mal wieder keiner mitbekommen, was?

Ähemm.

…und dann ist da noch dieser typische Apple-Haken an der Sache:
Das Ding hat einen unwiderstehlichen, charmanten Hingucker-Preis.

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