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WP Kubrick Template in deutsch

Abgelegt unter: | Mathias | 03. Feb 2005 | 05:21 Uhr

kubrick

Mann mann mann, was für ein Frust. Da installiert man sich noch eben hoffnungsfroh die neueste Version 1.5 “Strayhorn” von WordPress, bettet die frische neue deutsche Sprachdatei dazu und stellt enttäuscht fest, dass eben doch nicht alles so auf deutsch daherkommt, wie man es sich gewünscht hatte. So mancher glaubt jetzt böse, dass gar nur ein kleiner Teil übersetzt wurde.

Stimmt aber nicht.

Der Punkt ist der, dass Michael Heilemann bei der Erstellung dieses Templates verdammt viel Text direkt in die Seiten geschrieben hat und dieser Text leider nicht entsprechend der Konvention für die Übersetzungsprogramme markiert wurde. Oder anders: Das entsprechende Programm kann leider nicht alle Eintragungen zum übersetzen finden. Im deutschen Forum für WordPress wurde inzwischen des öfteren danach gefragt, wo man was, wie verändern muß, damit man eine saubere deutsche Installation vor sich hat. Insbesondere an den Datumsangaben störten sich noch viele.

Ich war mal so bescheuert und habe mir das ganze Geraffel vorgenommen und ins deutsche übertragen.

Funktionieren sollte es nur in Kombination mit der deutschen Sprachdatei von WordPress.de, die man zweckmäßig vorher schon installiert haben sollte. Hat man das gemacht, darf man sich jetzt die deutsche Version des default-Themes (Kubrick) herunterladen, entzippen und neben dem Original auf dem Server schieben. (wp-content/themes/) Aktiviert wird der ganze Spaß nun wie gehabt: Im Adminbereich einfach auf die Themes klicken und dort dann WP-default (German) 1.5 aktivieren.

Fertig.

Mein erster heimlicher Test ist vielversprechend verlaufen. Sollte jemand etwas verbesserungswürdiges finden, so möge er bitte dazu die Kommentarfunktion nutzen.

weiberfastnacht

Abgelegt unter: | Mathias | 01. Feb 2005 | 01:10 Uhr

mike

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon kommt das erste saisonal wiederkehrende Drama. Der Karneval. “Ach nein, nicht jetzt!” “Schreib doch über etwas anderes. etwas lustiges.” Als ob Karneval nicht lustig wäre. Schon mal aus der Not heraus Frauenklamotten angezogen, weil weit und breit keine einzige Kamerafrau zu finden war, die beim Weiberfasching Zeit gehabt hätte?

Faschingsausländer sollten wissen, dass zu dieser Veranstaltung Männer grundsätzlich nicht zugelassen sind. Doch beim Fernsehpersonal drückt man mangels “Humankapitals” schon mal beide Augen zu. So entstand also vor ein paar Jahren eine ganz neue Tradition: Der als Frau verkleidete Kameramann. Auch wenn wir inzwischen reichlich Frauen in der Mannschaft haben, wird daran festgehalten, wie bei jeder guten Tradition. Lustig finden es sicher die Außenstehenden, wenn mit der Zunahme des Alkoholspiegels auch die Hemmungen fallen. Dann wird nämlich kreischend den Kameramännern in Frauenklamotten nachgestellt. Wir kriegen jetzt all das ab, was Männer ihren drallen Frauenzimmern über die Jahre an Respektlosigkeiten angetan haben. Uns wird in den Arsch gekniffen und das kann richtig weh tun.

Tauchbier

Abgelegt unter: | Mathias | 31. Jan 2005 | 13:46 Uhr

bierfoto

Im Karneval macht man gerne mal bekloppte Experimente. Vor allem wenn eine Sendung in ländlicher Umgebung stattfindet, macht man so ein Quatsch, denn mal ehrlich, wo will man hier zu später Stunde sonst noch hin? Um zu zeigen, dass meine Kamera wirklich wasserdicht ist, musste ich ein Beweisfoto machen.
Bitteschön, wer jetzt noch ganz genau hinsehen kann, müsste hier also das Lachen unserer Aufnahmeleiterin Barbara gut erkennen. Aufgenommen beim Weiberfasching in Niddaau aus einem Weizenbier heraus. Die Kamera, die das ausgehalten hat: Sony U60. [ ... oder plastischer in QuickTimeVR ]

Handyklo

Abgelegt unter: | Mathias | 28. Jan 2005 | 21:24 Uhr

klo

Was ist ein korrupter Poliker, ein geldgieriger Wirtschaftsboss, ein abgezockter Schiedsrichter gegen einen Idioten, der auf dem Nebenklo laut und ungeniert mit einem Geschäftspartner telefoniert und mit ihm die Frachtpreise der Hosen aus Singapur durchgeht. Unterbrochen wird das Gespräch von Zeit zu Zeit von einem lauten Knall in der Schüssel, den er mit einem leisen, fast unterdrückten Seufzer kommentiert. Selbstredend hat er sich anschließend die Hände nicht gewaschen und draußen in der Flughafenhalle sah ich ihn dann ein paar Minuten später, einer jungen Businessfrau herzlichst die Hände schütteln…

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