Kylaloo

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Kylacast

Filed under: | Mathias | 01. Okt 2005 | 03:36 Uhr

kylacast

Also gut, ich ergebe mich. Die berufliche Zukunft will das so. Wir sind moderne Menschen in einer multimedialen Welt und der Kameramann von gestern, ist der Videojournalist von morgen. Der kann dann nicht nur regieren, beleuchten, drehen, mikrofonieren, texten und schneiden, sondern auch noch, wie ein weißbärtiger Geschichtenerzähler aus den Anden, die sonore Stimme auspacken und durch die Sendung führen.

Liebe Leut, für mich ist das jetzt ein mittelschweres Wunder. Mir geht es, wie unzähligen anderen Kollegen auch: Ich kann meine eigene Stimme nicht leiden und normalerweise würde ich grußlos und mit hochrotem Kopf den Raum verlassen, sobald ich mich hören müsste. Lilo hat da ganze Arbeit geleistet. Sie band mich an einen Stuhl, baute das Mikrofon vor mir auf und zog mir die Petersilie aus den Ohren.

“Los Troubadix, rede endlich!”

Schuld an dem Schlamassel hat ja eigentlich auch Perun, der sich vor einiger Zeit erst ein Herz, dann ein Headset fasste um sich dann mutig – seine PerunNews proklamierend – ins kalte Wasser zu stürzen. Gut, die Sache mit dem angekündigten wöchentlichen Rückblick ist nicht so einfach durchzuhalten, aber Hand aufs Herz, wer könnte es nicht verstehen, wenn er Freitagabends dann doch lieber erst einmal mit Freunden ein Bier trinken geht, statt nach einer arbeitsreichen Woche, noch zusätzlich zu seinem Weblog in seinem Kölner Podcast-Hitstudio die Daxwerte der Weblogszene vorzutragen, hmm Vlad?

Ob wir das besser hinkriegen und regelmäßig “senden”, lasse ich mal ganz bewusst offen, wie man heutzutage so sagt. Genauso offen jedenfalls, wie wir es alle im Wahlkampf zu hören bekamen. So versprechen wir nun auch von ganzem Herzen, dass wir nichts versprechen werden. Hinreißend, nicht?

Unser Podcast haben wir übrigens auf den Namen Kylacast getauft. Wer es sich mal näher anschauen und anhören möchte, findet einen Link (blauer Button) dorthin auch in der rechten Menüspalte dieses Weblogs.

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Podcast Software

Filed under: | Mathias | 01. Okt 2005 | 03:35 Uhr

software

Um ein Podcast machen zu können, braucht man neben guter Laune und einem Mikrofon vor dem Mund -wer hätte es gedacht- auch Software zum Aufnehmen.
“Kein Problem”, wird man sich sagen und Google mit den entsprechenden Schlüsselwörtern füttern. “Oh, doch ein Problem”, sagte ich mir, als ich den unendlichen Mengen an Angeboten dann gegenüberstand. Ich filterte die komerziellen Programme heraus und erhielt eine deutlich überschaubare Menge. Parallel dazu, durchstöberte ich etliche Podcast-Webseiten nach dem beliebtesten Werkzeug in der Praxis.

Heraus kam bei dieser Recherche fast einstimmig Audacity, eine Audiosoftware aus dem OpenSource Lager. Sie ließ sich nicht nur einfach installieren, sondern auch mit etwas gutem Willen genauso einfach bedienen. Ich betone das so, weil Kameraleute keineswegs ausgewiesene Fachleute in Sachen Audio sein müssen.

Das einzige Manko an Audacity ist für den Anfänger, dass man die Aufnahme zunächst nicht direkt als MP3 abspeichern kann. Erst, wenn man den sog. Lame-Encoder zusätzlich installiert, kann man das machen. Klingt jetzt alles ungeheuer kompliziert, aber diese Umstandskrämerei hat ihren Grund in den Lizenzbestimmungen, die eine direkte Integration eines MP3 Exporters in Audacity verbieten. Mit etwas Geduld und Vorfreude auf das Podcast, bekommt man aber auch das leichter gebacken, als man denkt.

Haben wir das hinbekommen, sitzen wir nun nach der Aufnahme aber etwas unschlüssig vor unserer tollen Audio-Datei und wissen nicht, wie wir sie als Podcast im Netz anbieten können. Was uns fehlt, ist entweder ein Hoster , bei dem wir die Datei in ein vorgefertigtes Audio-Weblog einbauen, oder wir machen das alles selber mit einer entsprechenden Weblogsoftware. Nach einigen Experimenten mit unserer Lieblingssoftware WordPress, haben wir uns dennoch entschieden, das Podcast mit Loudblog zu realisieren.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Selbstverständlich kann man auch mit WordPress ein Audio Weblog einrichten. Das geht sogar ganz vorzüglich. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass Loudblog sich auf Audiodateien spezialisiert hat und auf einige Eigenschaften verzichtet, die man aus einem normalen Weblog kennt, dafür aber andere, die dort nicht unbedingt Sinn machen würden, stärker in den Vordergrund stellt. Wir rechnen damit, dass uns der insgesamt leichtere Umgang von Audiodateien in Loudblog beim Podcasten auf Dauer angenehmer ist.

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Podcast Hardware

Filed under: | Mathias | 01. Okt 2005 | 03:35 Uhr

Hardware

Eines vorweg: Wir wollten nicht die edelste und teuerste Ausrüstung finden, die der Markt hergibt, denn dazu braucht man keine Hilfestellung, sondern nur ein pralles Bankkonto. Vielmehr suchten wir für uns die ausgewogenste Zusammenstellung, die zu einem akzeptablen Preis eine vernünftige Leistung bietet.

Naturgemäß wird unsere Wahl den einen, oder anderen Fachmann unter den Lesern zu Belehrungen verführen, aber wir bitten zu bedenken, dass der Markt extrem viele Kombinationen zulässt und wir uns da irgendwie durchwuschteln mussten. Wir sind keine Audio-Profis und vielleicht können wir sogar froh darum sein, denn so wissen wir auch nicht, welche sagenhafte (und teure!) Technik uns vorenthalten bleibt. Kurzum: Die folgende Liste ist persönlich und subjektiv. Sie basiert auf unserem (hoffendlich) gesunden Menschenverstand.

An dieser Stelle auch eine große Ausnahme, aber wie sollen wir mit einem Händler umgehen, der sich in allen Belangen, die uns audiotechnisch am Herzen lagen, absolut toll verhalten hat? Sowas kann man doch nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Wir haben uns also entschieden, die Links zu den Produkten nicht etwa zum Hersteller, sondern zu diesem vorbildlichen Händler anzulegen.

Und nein, wir bekommen nichts dafür.

Mischpult:
Behringer UB802
Sicher gibt es noch günstigere Mischer auf dem Markt, als den UB802. Es handelt sich hierbei aber trotzdem noch um das zweitgünstigste Gerät im Programm und wir haben es genommen, weil es bereits Mikrofone, die eine Phantomspeisung benötigen, mit einem ensprechenden Regler versorgen kann. Das kleinste Gerät, dass nur 10 Euro günstiger ist, kann das nicht. Was uns auch wichtig war: Das Mischpult hat zwei Mikrofoneingänge. Das ist ist vor allem dann interessant, wenn man, wie wir, zu zweit podcastet (zB. auch mit einem Gast), oder in Stereo aufnehmen will.

Mikrofon
tbone EM 800
Nach allem, was wir herausfinden konnten, gibt es zwei Typen von Mikrofonen, die für uns in Frage kommen. Das Dynamische Mikrofon und das Kondensator-Mikrofon. Beide sollen laut ihrer Beschreibungen unglaublich toll sein, aber ganz offensichtlich ist das Ding mit dem Kondensator doch noch eine Spur toller. Schließlich wird das auch einen Grund haben, warum die Audio-Buben bei uns im Sender nur solche in den Studios aufhängen. Dafür soll es aber auch schneller kaputtgehen, wenn man es fallen lässt. Also Vorsicht. Das für uns relevante EM 800 ist so ein Kondensator-Mikrofon, dass aufgrund seiner Bauweise Strom braucht, um zu funktionieren. In Fachkreisen Phantomspeisung genannt. Unser Mischer hat so eine Phantomspeisung – Na bitte. Warum ausgerechnet dieses Mikrofon? Weil es sagenhafte Testberichte vorzuweisen hatte, darum. Wo hätten wir auch ausgiebige Tests durchführen können? Wir hatten jedenfalls Glück, die Mikrofone sind tatsächlich haargenau so, wie sie in den Tests beschrieben wurden.

Mikrofonstativ
K&M 23266
Wir haben zwei kleine, aber für ihre Größe doch recht schwere Tischständer mit Filzmatte für unsere Mikrofone genommen und nicht das noch günstigere Dreibeinstativ. Der Vorteil liegt darin, dass der schwerere Tischständer nicht so leicht verschoben werden kann und wenn doch, dann dämmt der Filzunterbau das Geräusch doch etwas mehr, als die gakeligen Plastikfüße. Darüber hinaus benötigt so ein Tischständer nicht soviel Platz.

Kabel und Adapter:
Kauft bloß keine Kabel bei den einschlägigen Discountern. Der Preis ist alles andere als geil und ihr wollt doch nicht so blöd sein, locker das doppelte bis dreifache hinzulegen, oder? Ausserdem muß man sich die Kabel dort meist mit Adaptern zusammenstöpseln, was der Qualität und dem Geldbeutel auch nicht gut tut.

  • Zunächst brauchen wir zwei ganz gewöhnliche XLR-Mikrofonkabel um die Mikros mit dem Mischpult zu verbinden.
  • Dann braucht man noch eine Peitsche (oder auch Y-Kabel genannt) um vom Mischpult auch in den Computer zu kommen. Diese Peitsche hat am einen Ende zwei große Monoklinken für den Ausgang des Mischers und auf der anderen Seite eine kleine Stereo-Klinke für den Eingang am Computer oder Laptop.
  • Um mit zwei Kopfhörern ( mit kleiner Klinke) den Ausgang des Mischpultes abhören zu können, haben wir noch einen Adapter gebraucht
  • Um flexibel zu sein, wollten wir das gleiche aber auch für die Kopfhörer mit großen Klinken.
  • Glücklicherweise haben wir noch an einen dritten Adapter gedacht, mit dem man die Kopfhörer direkt am Laptop anschließen kann. Diesen Anschluß benutzen wir am häufigsten, denn hier hört man schließlich auch das Endergebnis der Aufnahme.

Kopfhörer
Nach langem hin und her, haben wir uns für zwei AKG K44 entschieden. Ein harter Kampf war das, denn wir hatten Modelle von 14,99 bis knapp 25 Euro auf unserer Liste. Lilo hat das jetzt aber energisch mit dem Argument entschieden, dass man dieses Ding beim podcasten ständig auf dem Kopf trägt und es darum auch bequem sein muß. Basta.
Sparen? Das können wir überall, nur nicht an dieser Stelle, meint sie. Was bin ich erleichtert, dass ich ihr nicht die teuersten Modelle gezeigt habe.

Übrigens: Das ausgerechnet der AKG der bequemste Kopfhörer ist, sagte ihr niemand geringeres, als ihre weibliche Intuition.

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Podcatcher

Filed under: | Mathias | 01. Okt 2005 | 03:34 Uhr

Podcatcher

Irgendwann kommt für jeden einmal der große Augenblick, sich ein Podcast anhören zu wollen. Vulgäre Menschen würden sich die Datei auf einen ordinären Mp3-Player überspielen und einfach so anhören, aber das wäre nicht nur Lustfeindlich, sondern auch ziemlich kurzsichtig, denn schließlich ließe sich die ganze Zuhörerei auch Artgerecht organisieren, indem man einen der kultigen podcatcher dazu einsetzt.

Die Programme von Welt lauten dabei iTunes und iPodder.
Ich will ehrlich sein: Es gibt bestimmt noch 50456 weitere, die das toll können, aber wir sind auch nur Menschen und haben uns nicht mehr Zeit nehmen wollen, als für diese zwei, sorry…

Interessant werden die beiden Programme, sobald man sich Audio-süchtig über mehr, als nur einen Podcast hermachen will, denn in beiden Programmen braucht man nur die sogenannten Feeds der entsprechenden Seiten einzugeben, damit das Programm dann selbständig nach den Neuigkeiten der Lieblingspodcasts suchen kann. Findet es welche, dann werden sie in der Regel sofort heruntergeladen und wir können uns anschließend unsere selbst zusammengestellte “Radiosendung” anhören, oder sie auf ein mobiles Gerät übertragen.

Eine weitere Gemeinsamkeit – Sie kosten nichts und wer mit offenen Augen durch die Welt geht, erkennt auch die unterschiedlichen Absichten dabei.

iTunes ist Freeware und hat eine Fülle von interessanten Eigenschaften vorzuweisen. Bei einem sogenannten enhanced Podcast werden zum Beispiel Bilder und Links, auf ein Stichwort im Podcast, sichtbar. Auf diese Weise ließe sich insbesondere umfangreichere Angebote, übersichtlich in anklickbare Kapitel einteilen. Wie man sieht, gibt sich Apple große Mühe mit iTunes DIE marktführende Software in Sachen Podcasts hinzulegen. Man liegt aber sicher auch nicht ganz falsch, wenn man vermutet, dass die enge Verknüpfung zum komerziellen Apple Musicstore nicht ganz zufällig so gewählt wurde.

iPodder hingegen, verfolgt den Ansatz des Open Source Gedankens und sollte darum auch nicht mit dem etwas abwertend angehauchten Wort “kostenlos” gleichgesetzt werden. Die Software ist naturgemäß nicht so umfangreich ausgestattet, wie iTunes, glänzt aber wiederum durch ihre Größe (etwa 5mal kleiner) und Schnörkellosigkeit.

Gefühlsmäßig wird sich iTunes als Standard durchsetzen. Wünschenswert wäre es dann aber auch, dass Apple nicht erst eine Abhängigkeit herstellt um dann als Quasi-Monopolist, dann doch die Software teuer zu verkaufen. Nachtigall, ick hör dir trapsen…

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Warum Loudblog?

Filed under: | Mathias | 01. Okt 2005 | 03:34 Uhr

loudblog

Seit heute podcasten wir, wie man so sagt und das heißt im Klartext, dass wir ab sofort auch zu hören sein werden. Um das realisieren zu können, haben wir einen ausgedehnten Ausflug in die Audio-Weblogszene gemacht und uns nach einer passenden Software umgeschaut. Sicher, wir hätten ein Podcast auch mit WordPress einrichten können, aber wir haben den Eindruck, dass spezialisierte Skripte dann doch besser auf die Besonderheiten der Materie eingehen können, als eine allgemeine Weblogsoftware, die man mit mehreren Plugins etwas improvisiert verbiegen muß.

Nach einer Reihe von Tests, haben wir uns jetzt erst einmal entschieden bei unserem Podcast auf Loudblog zu setzen und möchten die Überlegungen, die uns dazu führten, hier einmal näher begründen.

Es fängt mit dem Upload der Audiodatei an, die man bei einem Podcast benötigt. Dieser Upload ist -anders als bei einem auf Text fixierten Weblog- zentraler Bestandteil eines Beitrags und wird demzufolge besonders gewürdigt. Sobald man bei Loudblog beabsichtigt einen Beitrag zu erstellen, erscheint als erstes ein Fomular, bei dem man sich entscheiden kann, ob man gleich eine Audiodatei einsetzen will, oder zunächst nur etwas schreiben möchte.

Entscheidet man sich für einen Datei-Upload, kann man sofort bestimmen, woher die Audiodatei kommen soll. Ein integriertes Popupmenü gibt dabei Auskunft, ob die betreffende Datei evtl. bereits online im Uploadverzeichnis liegt, oder ob man sie über das Web hochladen, oder mit einer bestimmten URL verlinken muß/kann.

Der Dateiupload via Browser wird bei einem Weblogsystem, wie zB. WordPress zwar über diverse Plugins erleichtert, ist aber nicht Bestandteil der Standardvorlage, wenn man einen Artikel verfasst. Meist wird der Autor darum eher die Dateien über ein FTP Programm auf den Server bringen. Bei Loudblog ist man dagegen bereits unmittelbar nach der (kompletten) Installation des Skripts in der beneidenswerten Lage, die Audiodateien über einen beliebigen Browser sofort hochzuladen.

Der zweite große Grund ist die Präsentation der Dateien auf der Website.
Wordpress ist hier zweifellos besser, als sein Ruf, aber bei Loudblog hat man doch von Anfang an noch einige entscheidende Möglichkeiten mehr.

Hat der Hörer zB. Macromedia Flash aktiviert, kann er über einen einfachen Player, der sich unterhalb des Eintrags befindet, sofort in den Genuß der Audio-Datei gelangen. Wenn nicht, dann hat er die Möglichkeit, sich die Datei herunterzuladen und auf seinen Computer abzuspielen. Zusätzlich wird noch ein Feed bereitgestellt, damit der Hörer sich über einen Podcatcher automatisch informieren lassen kann.

So wie es derzeit aussieht, abbonieren übrigens weit mehr Audioblog-Hörer einen Feed , als Leser in herkömmlichen Weblogs. (Was ist ein Feed?) Überhaupt gibt es da eine Reihe von speziellen Tags, die man nur für iTunes (und nur dort!) braucht. Ich bin mir gerade nicht so sicher, ob WordPress diese Tags inzwischen irgendwo (als Plugin vielleicht?) bereitstellt und unterstützt.

Es gibt aber auch noch weitere Audiospezifische Gründe, warum wir nicht auf WordPress beim Podcasten zurückgegriffen haben.

Das Eintragen und Auslesen sogenannter ID3 Tags ist so einer. ID3 Tags sind (Text-) Informationen, die mit in der Audiodatei eingelagert sind. Bei Loudblog können wir diese Informationen bequem beim Verfassen des Artikels in einem einfachen Fomular eingeben. Interessant sind diese Informationen vor allem dann , wenn man das Audio-Weblog, über iPodder oder iTunes bezieht. Diese Programme sind nämlich in der Lage diese ominösen ID3 Tags auszulesen um sie dann automatisch in die korrekte Spalte der eigenen Übersichtstabelle einzutragen.

Anders, als bei herkömmlichen Weblogs, kann man bei Loudblog Besuchern erlauben, neben Texten auch hörbare Kommentare abzugeben. Hierbei muß man allerdings dem Kommentatoren das Hochladen seines Audio-Kommentars ermöglichen. Wir haben diese Funktion leider derzeit wegen technischer Schwierigkeiten noch nicht freigegeben, sind aber daran die Steine aus dem Weg zu räumen.

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