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Unsichtbarer Spamschutz

Abgelegt unter: | Mathias | 22. Dez 2004 | 10:55 Uhr

spam_unsichtbar

So verspielt und optisch verführerisch die Captcha-Lösung auch sein mag, sie hat nicht zu unterschätzende Nachteile. Zum einen, ist sie leider (noch?) nicht Barrierefrei und ein Blinder wird hier praktisch, wie ein Spammer behandelt. Zum anderen erfordert das aufmerksame Studium des Codes, sowie dessen korrekter Eingabe in das Fomular, unangenehme Mehrarbeit für den Kommentierenden und kostet uns darum auch den ein, oder anderen interessanten Eintrag. Nicht selten wird zudem noch manche Codebestandteile verwechselt und der Kommentar anschließend beim Abschicken ohne Ankündigung vernichtet und ins Blognirvana gejagt. Sehr, sehr ärgerlich.
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Spamschutz mit Captcha

Abgelegt unter: | Mathias | 08. Dez 2004 | 04:02 Uhr

captcha

Nachdem ich die Captcha Lösung, die auf Alp Uçkans Seite Verwendung findet, auf Teufel-komm-raus bei mir nicht zum laufen brachte, (das dumme, dumme Bildchen wollte sich einfach nicht zeigen) bin ich durch Toaster an eine spanische Lösung gelangt. Das Ergebnis hat mich überzeugt. Erstens ist sie (trotz spanisch) einfach installiert und zweitens besteht der Code ausschließlich aus Ziffern. Damit sind zumindest schon die ärgerlichen Verwechslungen bei der Eingabe durch ähnlich aussehende Buchstaben und Ziffern ausgeschlossen. (Beispiel: Das große “i” mit dem kleinen “L”, als auch das große “o” mit der Null.) Da im Skript, das Alp benutzt, Arrays zum Einsatz kommen, dürfte die entsprechende Korrektur durch einfaches Entfernen der problematischen Zeichen in weniger, als zwei Minuten zu machen sein.

Das Skript, das ich hier benutze, möchte ich auch noch irgendwann zu einer vierstelligen Ziffernausgabe überreden. Die kann man sich dann besser merken, als so ein langer Klops. Vielleicht weiß ja jetzt schon jemand, wo ich das “einstellen” kann…

[UpdateI]
Mittlerweile habe ich die Captchalösung gegen eine Lösung mit einem verborgenen Feld ersetzt. (zumindest vorrübergehend)

[UpdateII]
So schnell hätte ich es nicht erwartet: Der Spamschutz mit dem verborgenen Feld ist soeben geknackt worden. So bleibt jetzt entweder der Gang zrück zu der spanischen Captchalösung, die ich oben beschreibe, oder zu einem nagelneuen Plugin das Hashcash heißt.

255 mal Spam.

Abgelegt unter: | Mathias | 05. Dez 2004 | 03:50 Uhr

spamregal

Seit heute gehöre ich also auch zu der Kommentarspamzielgruppe ™. 255 durchweg handverlesene Informationen zu Onlinespiel, Texaskasinos und Kirchennews wurden willkürlich auf meine Artikel verteilt. Merkwürdig finde ich, dass manche Artikel verschont blieben, andere nur zwei oder drei Kommentare abbekamen. Durchschnittlich waren es aber 14 Stück. Besonders bedenklich stimmt mich die Tatsache, dass auch ein Artikel, den ich auf “privat” eingestellt habe, Kommentarspam abbekam. Also ein nicht öffentlich einzusehender Artikel. Ganz toller Nebeneffekt: Ich lasse mich von WordPress per eMail über jeden Kommentar unterrichten. Strafe muß sein und so habe ich nun auch im Mailprogramm einen hübschen Haufen exkrementellen Traffics. Mein erster Rat: Bloß nicht den Ärger mit in den Schlaf nehmen, oder gar davon träumen. Erste Hilfe ist jetzt erst einmal der Spamwortfilter, den man in den Optionen in der Unterrubrik Diskussion finden kann. (Tipp: Bei Perun gibt es noch zusätzliche Schlüsselwörter.) Geht der Quatsch ungebremst weiter, deaktiviere ich am gleichen Ort mal für die nächsten Stunden die generelle Kommentarfunktion und mach mich schlau, was ich jetzt tun kann.

WordPress Osterei

Abgelegt unter: | Mathias | 07. Nov 2004 | 03:37 Uhr

Bei einem meiner Streifzüge in Sachen Wordpress, habe ich doch gerade ein sogenanntes Easteregg entdeckt. Gibt man die folgende Zeile (mit den eigenen Daten modifizieren!) im Browser ein, dann erscheint plötzlich eine ziemlich lange Tabelle mit etlichen, hübsch aufgelisteten Einstellungsmöglichkeiten.

http://www.[domain]/wp-admin/options.php?option_group_id=all

Mahlzeit.

[Update] Wenn man es benutzt, kann es sein, dass man seine Plugins wieder aktivieren muß. Eventuell sogar noch weitere Optionen. Also Vorsicht beim anwenden

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