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	<title>Kylaloo &#187; Podcast</title>
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	<description>Was ein Kameramann so sieht</description>
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		<title>Citizen Tunes</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2005 22:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple kann das noch so sch&#246;n verpacken: Ich melde unser Podcast nicht bei iTunes an. Ich bin doch nicht so bescheuert und werfe vor lauter Enthusiasmus jedem Heini, der mich danach fragt, blind meine Kreditkartennummer vor die F&#252;&#223;e. Ich meine, ich mache mir die Arbeit, kaufe Mikrofone, Mischer, Kabel und Kopfh&#246;rer, miete Webspace, feile wochenlang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Citizen Tunes" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/citizen_tunes.jpg" /></p>
<p>Apple kann das noch so sch&ouml;n verpacken: Ich melde unser <a href="http://www.podcast.kylaloo.net/">Podcast</a> <strong>nicht</strong> bei iTunes an.</p>
<p>Ich bin doch nicht so bescheuert und werfe vor lauter Enthusiasmus jedem Heini, der mich danach fragt,  blind meine Kreditkartennummer vor die F&uuml;&szlig;e.<br />
Ich meine, ich mache mir die Arbeit, kaufe Mikrofone, Mischer, Kabel und Kopfh&ouml;rer, miete Webspace, feile wochenlang an der Gestaltung eines Weblogs herum und stelle am Ende dieses Prozesses ein kostenloses Podcast zur Verf&uuml;gung, nur um bei der Anmeldung bei iTunes die Hosen runter zu lassen.</p>
<p>Ohne reellen Gegenwert, versteht sich.</p>
<p>Meiner Ansicht nach, gehen wir alle sowieso schon viel zu naiv mit diesen Daten um und diese dreiste Methode verdient es, endlich einmal an den Pranger gestellt zu werden.<br />
Man k&ouml;nnte sich zum Beispiel fragen, wozu bei einem kostenlosen Dienst, die Angabe von Kontodaten eigentlich notwendig sein sollen.</p>
<p>Will man uns vielleicht hier m&ouml;glichst fr&uuml;h und unauff&auml;llig darauf vorbereiten, dass wir diesen &#8220;Dienst&#8221; in Zukunft dann doch bezahlen?<br />
Sobald beispielsweise gen&uuml;gend Lemmige beisammen sind?<br />
Haben sie n&auml;mlich erst einmal die Daten, dann w&uuml;rde es schon reichen, einen kleinen und lecker aussehenden Button anzubieten, um die Aktion &#8220;Geld scheffeln, ohne Arbeit damit zu haben&#8221; auszul&ouml;sen. Freilich ganz im Sinne der Firmenphilosophie, dass alles ganz unkompliziert funktionieren soll.</p>
<p>Wahrscheinlich wird das dann in einem sogenannten Premiumpaket verpackt sein, bei dem wir dann priviligiert sind, ein weiteres Podcast zum halben Preis anzumelden. Whow.<br />
Man mu&szlig; sich das mal vorstellen. Wir bereiten uns gerade moralisch darauf vor, daf&uuml;r zu bezahlen, dass wir in einer ordin&auml;ren Linkliste zu finden sind. Mehr nicht.</p>
<p>Alles Quatsch!<br />
Der Apfel ist zu allen fair!</p>
<p><a href="http://www.downhillbattle.org/itunes/">Wirklich? </a></p>
<p>Und aus welchem anderen Grund, soll ich dann sonst meine Kreditkartennummer angeben?</p>
<p>Etwa, weil Apple da seinen Plattenladen hat?<br />
Wenn das so w&auml;re, dann m&ouml;chte ich mal wissen, warum denn ausgerechnet die potentiellen Kunden, also die H&ouml;rer der Podcasts, ihre Kontodaten f&uuml;r sich behalten d&uuml;rfen.</p>
<p>Liegt das vielleicht daran, dass sie das mit den H&ouml;rern noch nicht machen k&ouml;nnen? Weil sie n&auml;mlich zu schnell wieder abspringen w&uuml;rden, oder garnicht erst drauf? Kann es sein, dass man das nur deswegen bei den Autoren wagen kann, weil die so unanst&auml;ndig scharf darauf sind, von vielen geh&ouml;rt zu werden?</p>
<p>Ich sage vorraus, dass sich iTunes diese d&auml;mliche Eitelkeit alsbald f&uuml;rstlich bezahlen lassen wird. Es ist eben einfach auch zu verf&uuml;hrerisch sich als Zwischenh&auml;ndler, ohne Arbeit damit zu haben, den Arsch vergolden zu lassen.</p>
<p>Apple will schlie&szlig;lich auch nur unser Bestes &#8211; unser Geld.</p>
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		<title>Kylacast</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Also gut, ich ergebe mich. Die berufliche Zukunft will das so. Wir sind moderne Menschen in einer multimedialen Welt und der Kameramann von gestern, ist der Videojournalist von morgen. Der kann dann nicht nur regieren, beleuchten, drehen, mikrofonieren, texten und schneiden, sondern auch noch, wie ein wei&#223;b&#228;rtiger Geschichtenerz&#228;hler aus den Anden, die sonore Stimme auspacken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="kylacast" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/kylacast.jpg" /></p>
<p>Also gut, ich ergebe mich. Die berufliche Zukunft will das so. Wir sind moderne Menschen in einer multimedialen Welt und der Kameramann von gestern, ist der Videojournalist von morgen. Der kann dann nicht nur regieren, beleuchten, drehen, mikrofonieren, texten und schneiden, sondern auch noch, wie ein wei&szlig;b&auml;rtiger Geschichtenerz&auml;hler aus den Anden, die sonore Stimme auspacken und durch die Sendung f&uuml;hren.</p>
<p>Liebe Leut, f&uuml;r mich ist das jetzt ein mittelschweres Wunder. Mir geht es, wie unz&auml;hligen anderen Kollegen auch: Ich kann meine eigene Stimme nicht leiden und normalerweise w&uuml;rde ich gru&szlig;los und mit hochrotem Kopf den Raum verlassen, sobald ich mich h&ouml;ren m&uuml;sste. Lilo hat da ganze Arbeit geleistet. Sie band mich an einen Stuhl, baute das Mikrofon vor mir auf und zog mir die Petersilie aus den Ohren.</p>
<p>&#8220;Los <a href="http://www.comedix.de/lexikon/db/troubadi.php">Troubadix</a>,  rede endlich!&#8221;</p>
<p>Schuld an dem Schlamassel hat ja eigentlich auch <a href="http://www.perun.net/2005/03/30/podcast-nr-1/">Perun</a>, der sich vor einiger Zeit erst ein Herz, dann ein Headset fasste um sich dann mutig &#8211; seine PerunNews proklamierend &#8211; ins kalte Wasser zu st&uuml;rzen. Gut, die Sache mit dem angek&uuml;ndigten w&ouml;chentlichen R&uuml;ckblick ist nicht so einfach durchzuhalten, aber Hand aufs Herz, wer k&ouml;nnte es nicht verstehen, wenn er Freitagabends dann doch lieber erst einmal mit Freunden ein Bier trinken geht, statt nach einer arbeitsreichen Woche, noch zus&auml;tzlich zu seinem Weblog in seinem K&ouml;lner Podcast-Hitstudio die Daxwerte der Weblogszene vorzutragen, hmm Vlad?</p>
<p>Ob wir das besser hinkriegen und regelm&auml;&szlig;ig &#8220;senden&#8221;, lasse ich mal ganz bewusst offen, wie man heutzutage so sagt. Genauso offen jedenfalls, wie wir es alle im Wahlkampf zu h&ouml;ren bekamen. So versprechen wir nun auch von ganzem Herzen, dass wir nichts versprechen werden. Hinrei&szlig;end, nicht?</p>
<p>Unser Podcast haben wir &uuml;brigens auf den Namen <a href="http://www.podcast.kylaloo.net/">Kylacast</a> getauft. Wer es sich mal n&auml;her anschauen und anh&ouml;ren m&ouml;chte, findet einen Link (blauer Button) dorthin auch in der rechten Men&uuml;spalte dieses Weblogs.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-software">Podcast Software</a> Wie wir zu unserer Podcast-Software fanden.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog">Warum Loudblog?</a> Warum Kylaloo Loudblog zum Podcasten nimmt.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware">Podcast Hardware</a> Was Kylaloo gekauft hat und warum.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> Programme mit denen man sich Podcasts anh&ouml;ren kann.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Podcast Vokabeln</a> Ein Basiswissen der Podcast Fachw&ouml;rter.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast Software</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ein Podcast machen zu k&#246;nnen, braucht man neben guter Laune und einem Mikrofon vor dem Mund -wer h&#228;tte es gedacht- auch Software zum Aufnehmen. &#8220;Kein Problem&#8221;, wird man sich sagen und Google mit den entsprechenden Schl&#252;sselw&#246;rtern f&#252;ttern. &#8220;Oh, doch ein Problem&#8221;, sagte ich mir, als ich den unendlichen Mengen an Angeboten dann gegen&#252;berstand. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="software" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/software.jpg" /></p>
<p>Um ein Podcast machen zu k&ouml;nnen, braucht man neben guter Laune und einem Mikrofon vor dem Mund -wer h&auml;tte es gedacht- auch Software zum Aufnehmen.<br />
&#8220;Kein Problem&#8221;, wird man sich sagen und Google mit den entsprechenden Schl&uuml;sselw&ouml;rtern f&uuml;ttern. &#8220;Oh, doch ein Problem&#8221;, sagte ich mir, als ich den unendlichen Mengen an Angeboten dann gegen&uuml;berstand. Ich filterte die komerziellen Programme heraus und erhielt eine deutlich &uuml;berschaubare Menge. Parallel dazu, durchst&ouml;berte ich etliche Podcast-Webseiten nach dem beliebtesten Werkzeug in der Praxis.</p>
<p>Heraus kam bei dieser Recherche fast einstimmig <a href="http://audacity.sourceforge.net/">Audacity</a>, eine Audiosoftware aus dem OpenSource Lager. Sie lie&szlig; sich nicht nur einfach installieren, sondern auch mit etwas gutem Willen genauso einfach bedienen. Ich betone das so, weil Kameraleute keineswegs ausgewiesene Fachleute in Sachen Audio sein m&uuml;ssen.</p>
<p>Das einzige Manko an Audacity ist f&uuml;r den Anf&auml;nger, dass man die Aufnahme zun&auml;chst nicht direkt als MP3 abspeichern kann. Erst, wenn man den sog. <a href="http://lame.sourceforge.net/">Lame-Encoder</a> zus&auml;tzlich installiert, kann man das machen. Klingt jetzt alles ungeheuer kompliziert, aber diese Umstandskr&auml;merei hat ihren Grund in den Lizenzbestimmungen, die eine direkte Integration eines MP3 Exporters in Audacity verbieten. Mit etwas Geduld und Vorfreude auf das Podcast, bekommt man aber auch das leichter gebacken, als man denkt.</p>
<p>Haben wir das hinbekommen, sitzen wir nun nach der Aufnahme aber etwas unschl&uuml;ssig vor unserer tollen Audio-Datei und wissen nicht, wie wir sie als Podcast im Netz anbieten k&ouml;nnen. Was uns fehlt, ist entweder ein <a href="http://wiki.podcast.de/Ver%C3%B6ffentlichen#Bei_einem_Podcasting-Hoster">Hoster</a> , bei dem wir die Datei in ein vorgefertigtes Audio-Weblog einbauen, oder wir machen das alles selber mit einer entsprechenden <a href="http://wiki.podcast.de/Ver%C3%B6ffentlichen#Mit_einer_beliebigen_Weblog-Software">Weblogsoftware</a>. Nach einigen Experimenten mit unserer Lieblingssoftware <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a>, haben wir uns dennoch entschieden, das Podcast mit <a href="http://loudblog.de/">Loudblog</a> zu realisieren.</p>
<p>Damit wir uns nicht falsch verstehen: Selbstverst&auml;ndlich kann man auch mit WordPress ein Audio Weblog einrichten. Das geht sogar <a href="http://www.perun.net/kategorie/podcast/">ganz vorz&uuml;glich</a>. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass Loudblog sich auf Audiodateien spezialisiert hat und auf einige Eigenschaften verzichtet, die man aus einem normalen Weblog kennt, daf&uuml;r aber andere, die dort nicht unbedingt Sinn machen w&uuml;rden, st&auml;rker in den Vordergrund stellt. Wir rechnen damit, dass uns der insgesamt  leichtere Umgang von Audiodateien in Loudblog beim Podcasten auf Dauer angenehmer ist.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/kylacast">Kylacast</a> Kylaloos Podcast ist jetzt online.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog">Warum Loudblog?</a> Warum Kylaloo Loudblog zum Podcasten nimmt.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware">Podcast Hardware</a> Was Kylaloo gekauft hat und warum.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> Programme mit denen man sich Podcasts anh&ouml;ren kann.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Podcast Vokabeln</a> Ein Basiswissen der Podcast Fachw&ouml;rter.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast Hardware</title>
		<link>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Wir wollten nicht die edelste und teuerste Ausr&#252;stung finden, die der Markt hergibt, denn dazu braucht man keine Hilfestellung, sondern nur ein pralles Bankkonto. Vielmehr suchten wir f&#252;r uns die ausgewogenste Zusammenstellung, die zu einem akzeptablen Preis eine vern&#252;nftige Leistung bietet. Naturgem&#228;&#223; wird unsere Wahl den einen, oder anderen Fachmann unter den Lesern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Hardware" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/hardware.jpg" /></p>
<p>Eines vorweg:  Wir wollten nicht die edelste und teuerste Ausr&uuml;stung finden, die der Markt hergibt, denn dazu braucht man keine Hilfestellung, sondern nur ein pralles Bankkonto. Vielmehr suchten wir f&uuml;r uns die ausgewogenste Zusammenstellung, die zu einem akzeptablen Preis eine vern&uuml;nftige Leistung bietet.</p>
<p>Naturgem&auml;&szlig; wird unsere Wahl den einen, oder anderen Fachmann unter den Lesern zu Belehrungen verf&uuml;hren, aber wir bitten zu bedenken, dass der Markt extrem viele Kombinationen zul&auml;sst und wir uns da irgendwie durchwuschteln mussten. Wir sind keine Audio-Profis und vielleicht k&ouml;nnen wir sogar froh darum sein, denn so wissen wir auch nicht, welche sagenhafte (und teure!) Technik uns vorenthalten bleibt. Kurzum: Die folgende Liste ist pers&ouml;nlich und subjektiv. Sie basiert auf unserem (hoffendlich) gesunden Menschenverstand.</p>
<p>An dieser Stelle auch eine gro&szlig;e Ausnahme, aber wie sollen wir mit einem H&auml;ndler umgehen, der sich in allen Belangen, die uns audiotechnisch am Herzen lagen, absolut toll verhalten hat? Sowas kann man doch nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Wir haben uns also entschieden, die Links zu den Produkten nicht etwa zum Hersteller, sondern zu diesem vorbildlichen H&auml;ndler anzulegen.</p>
<p>Und nein, wir bekommen nichts daf&uuml;r.</p>
<p><strong>Mischpult:</strong><br />
<a href="http://www.thomann.de/behringer_ub802_eurorack_prodinfo.html">Behringer UB802</a><br />
Sicher gibt es noch g&uuml;nstigere Mischer auf dem Markt, als den UB802. Es handelt sich hierbei aber trotzdem noch um das zweitg&uuml;nstigste Ger&auml;t im Programm und wir haben es genommen, weil es bereits Mikrofone, die eine <a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-08/podcast-vokabeln">Phantomspeisung</a> ben&ouml;tigen, mit einem ensprechenden Regler versorgen kann. Das kleinste Ger&auml;t, dass nur 10 Euro g&uuml;nstiger ist, kann das nicht. Was uns auch wichtig war: Das Mischpult hat zwei Mikrofoneing&auml;nge. Das ist ist vor allem dann interessant, wenn man, wie wir, zu zweit podcastet (zB. auch mit einem Gast), oder in Stereo aufnehmen will.</p>
<p><strong>Mikrofon</strong><br />
<a href="http://www.thomann.de/the_tbone_em_800_prodinfo.html">tbone EM 800</a><br />
Nach allem, was wir herausfinden konnten, gibt es zwei Typen von Mikrofonen, die f&uuml;r uns in Frage kommen. Das Dynamische Mikrofon und das Kondensator-Mikrofon. Beide sollen laut ihrer Beschreibungen unglaublich toll sein, aber ganz offensichtlich ist das Ding mit dem Kondensator doch noch eine Spur toller. Schlie&szlig;lich wird das auch einen Grund haben, warum die Audio-Buben bei uns im Sender nur solche in den Studios aufh&auml;ngen. Daf&uuml;r soll es aber auch schneller kaputtgehen, wenn man es fallen l&auml;sst. Also Vorsicht. Das f&uuml;r uns relevante <a href="http://www.thomann.de/the_tbone_em_800_prodinfo.html">EM 800</a> ist so ein Kondensator-Mikrofon, dass aufgrund seiner Bauweise Strom braucht, um zu funktionieren. In Fachkreisen <a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-08/podcast-vokabeln">Phantomspeisung</a> genannt. Unser Mischer hat so eine Phantomspeisung &#8211; Na bitte. Warum ausgerechnet dieses Mikrofon? Weil es sagenhafte Testberichte vorzuweisen hatte, darum. Wo h&auml;tten wir auch ausgiebige Tests durchf&uuml;hren k&ouml;nnen? Wir hatten jedenfalls Gl&uuml;ck, die Mikrofone sind tats&auml;chlich haargenau so, wie sie in den Tests beschrieben wurden.</p>
<p><strong>Mikrofonstativ</strong><br />
<a href="http://www.thomann.de/km_23266_prodinfo.html">K&#038;M 23266</a><br />
Wir haben zwei kleine, aber f&uuml;r ihre Gr&ouml;&szlig;e doch recht schwere <a href="http://www.thomann.de/km_23266_prodinfo.html">Tischst&auml;nder</a> mit Filzmatte f&uuml;r unsere Mikrofone genommen und nicht das noch g&uuml;nstigere <a href="http://www.thomann.de/km_2311_prodinfo.html">Dreibeinstativ</a>. Der Vorteil liegt darin, dass der schwerere Tischst&auml;nder nicht so leicht verschoben werden kann und wenn doch, dann d&auml;mmt der Filzunterbau das Ger&auml;usch doch etwas mehr, als die gakeligen Plastikf&uuml;&szlig;e. Dar&uuml;ber hinaus ben&ouml;tigt so ein Tischst&auml;nder nicht soviel Platz.</p>
<p><strong>Kabel und Adapter:</strong><br />
Kauft blo&szlig; keine Kabel bei den einschl&auml;gigen Discountern. Der Preis ist alles andere als geil und ihr wollt doch nicht so bl&ouml;d sein, locker das doppelte bis dreifache hinzulegen, oder? Ausserdem mu&szlig; man sich die Kabel dort meist mit Adaptern zusammenst&ouml;pseln, was der Qualit&auml;t und dem Geldbeutel auch nicht gut tut.</p>
<ul>
<li>Zun&auml;chst brauchen wir  zwei ganz gew&ouml;hnliche <a href="http://www.thomann.de/the_sssnake_sk233-6_mikrokabel_prodinfo.html">XLR-Mikrofonkabel</a> um die Mikros mit dem Mischpult zu verbinden.</li>
<li>Dann braucht man noch eine <a href="http://www.thomann.de/the_sssnake_ypk2030_prodinfo.html ">Peitsche</a> (oder auch Y-Kabel genannt) um vom Mischpult auch in den Computer zu kommen. Diese Peitsche hat am einen Ende zwei gro&szlig;e Monoklinken f&uuml;r den Ausgang des Mischers und auf der anderen Seite eine kleine Stereo-Klinke f&uuml;r den Eingang am Computer oder Laptop. </li>
<li>Um mit zwei Kopfh&ouml;rern ( mit kleiner Klinke) den Ausgang des Mischpultes abh&ouml;ren zu k&ouml;nnen, haben wir noch einen <a href="http://www.thomann.de/the_sssnake_1846_yadapter_prodinfo.html">Adapter</a> gebraucht
</li>
<li>Um flexibel zu sein, wollten wir das gleiche aber auch f&uuml;r die Kopfh&ouml;rer <a href="http://www.thomann.de/the_sssnake_1850_yadapter_prodinfo.html">mit gro&szlig;en Klinken</a>.
</li>
<li>Gl&uuml;cklicherweise haben wir noch an einen <a href="http://www.thomann.de/the_sssnake_1847_yadapter_prodinfo.html">dritten Adapter</a> gedacht, mit dem man die Kopfh&ouml;rer direkt am Laptop anschlie&szlig;en kann. Diesen Anschlu&szlig; benutzen wir am h&auml;ufigsten, denn hier h&ouml;rt man schlie&szlig;lich auch das Endergebnis der Aufnahme.
</li>
</ul>
<p><strong>Kopfh&ouml;rer</strong><br />
Nach langem hin und her, haben wir uns f&uuml;r zwei <a href="http://www.thomann.de/artikel-176298.html">AKG K44 </a> entschieden. Ein harter Kampf war das, denn wir hatten Modelle von 14,99 bis knapp 25 Euro auf unserer Liste. Lilo hat das jetzt aber energisch mit dem Argument entschieden, dass man dieses Ding beim podcasten st&auml;ndig auf dem Kopf tr&auml;gt und es darum auch bequem sein mu&szlig;. Basta. <br />
Sparen? Das k&ouml;nnen wir &uuml;berall, nur nicht an dieser Stelle, meint sie. Was bin ich erleichtert, dass ich ihr nicht die teuersten Modelle gezeigt habe.</p>
<p>&Uuml;brigens: Das ausgerechnet der AKG der bequemste Kopfh&ouml;rer ist, sagte ihr niemand geringeres, als ihre weibliche Intuition.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/kylacast">Kylacast</a> Kylaloos Podcast ist jetzt online.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-software">Podcast Software</a> Wie wir zu unserer Podcast-Software fanden.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog">Warum Loudblog?</a> Warum Kylaloo Loudblog zum Podcasten nimmt.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> Programme mit denen man sich Podcasts anh&ouml;ren kann.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Podcast Vokabeln</a> Ein Basiswissen der Podcast Fachw&ouml;rter.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Podcatcher</title>
		<link>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.journal.kylaloo.net/2005-08/podcatcher</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwann kommt f&#252;r jeden einmal der gro&#223;e Augenblick, sich ein Podcast anh&#246;ren zu wollen. Vulg&#228;re Menschen w&#252;rden sich die Datei auf einen ordin&#228;ren Mp3-Player &#252;berspielen und einfach so anh&#246;ren, aber das w&#228;re nicht nur Lustfeindlich, sondern auch ziemlich kurzsichtig, denn schlie&#223;lich lie&#223;e sich die ganze Zuh&#246;rerei auch Artgerecht organisieren, indem man einen der kultigen podcatcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Podcatcher" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/podcatcher.jpg" /></p>
<p>Irgendwann kommt f&uuml;r jeden einmal der gro&szlig;e Augenblick, sich ein Podcast anh&ouml;ren zu wollen. Vulg&auml;re Menschen w&uuml;rden sich die Datei auf einen ordin&auml;ren Mp3-Player &uuml;berspielen und einfach so anh&ouml;ren, aber das w&auml;re nicht nur Lustfeindlich, sondern auch ziemlich kurzsichtig, denn schlie&szlig;lich lie&szlig;e sich die ganze Zuh&ouml;rerei auch Artgerecht organisieren, indem man einen der kultigen podcatcher dazu einsetzt.</p>
<p>Die Programme von Welt lauten dabei <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a> und <a href="http://ipodder.sourceforge.net/index.php">iPodder</a>.<br />
Ich will ehrlich sein: Es gibt bestimmt noch 50456 weitere, die das toll k&ouml;nnen, aber wir sind auch nur Menschen und haben uns nicht mehr Zeit nehmen wollen, als f&uuml;r diese zwei, sorry&#8230;</p>
<p>Interessant werden die beiden Programme, sobald man sich Audio-s&uuml;chtig &uuml;ber mehr, als nur einen Podcast hermachen will, denn in beiden Programmen braucht man nur die sogenannten Feeds der entsprechenden Seiten einzugeben, damit das Programm dann selbst&auml;ndig nach den Neuigkeiten der Lieblingspodcasts suchen kann. Findet es welche, dann werden sie in der Regel sofort heruntergeladen und wir k&ouml;nnen uns anschlie&szlig;end unsere selbst zusammengestellte &#8220;Radiosendung&#8221; anh&ouml;ren, oder sie auf ein mobiles Ger&auml;t &uuml;bertragen.</p>
<p>Eine weitere Gemeinsamkeit &#8211; Sie kosten nichts und wer mit offenen Augen durch die Welt geht,  erkennt auch die unterschiedlichen Absichten dabei.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a>  ist Freeware und hat eine F&uuml;lle von interessanten Eigenschaften vorzuweisen. Bei einem sogenannten enhanced Podcast werden zum Beispiel Bilder und Links, auf ein Stichwort im Podcast, sichtbar. Auf diese Weise lie&szlig;e sich insbesondere umfangreichere Angebote, &uuml;bersichtlich in anklickbare Kapitel einteilen. Wie man sieht, gibt sich Apple gro&szlig;e M&uuml;he mit iTunes <em>DIE</em> marktf&uuml;hrende Software in Sachen Podcasts hinzulegen. Man liegt aber sicher auch nicht ganz falsch, wenn man vermutet, dass die enge Verkn&uuml;pfung zum komerziellen Apple Musicstore nicht ganz zuf&auml;llig so gew&auml;hlt wurde.</p>
<p><a href="http://ipodder.sourceforge.net/index.php">iPodder</a> hingegen, verfolgt den Ansatz des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source Gedankens</a> und sollte darum auch nicht mit dem etwas abwertend angehauchten Wort &#8220;kostenlos&#8221; gleichgesetzt werden. Die Software ist naturgem&auml;&szlig; nicht so umfangreich ausgestattet, wie iTunes,  gl&auml;nzt aber wiederum durch ihre Gr&ouml;&szlig;e (etwa 5mal kleiner) und Schn&ouml;rkellosigkeit.</p>
<p>Gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ig wird sich iTunes als Standard durchsetzen. W&uuml;nschenswert w&auml;re es dann aber auch, dass Apple nicht erst eine Abh&auml;ngigkeit herstellt um dann als Quasi-Monopolist, dann doch die Software teuer zu verkaufen.  Nachtigall, ick h&ouml;r dir trapsen&#8230;</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/kylacast">Kylacast</a> Kylaloos Podcast ist jetzt online.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-software">Podcast Software</a> Wie wir zu unserer Podcast-Software fanden.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog">Warum Loudblog?</a> Warum Kylaloo Loudblog zum Podcasten nimmt.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware">Podcast Hardware</a> Was Kylaloo gekauft hat und warum.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Podcast Vokabeln</a> Ein Basiswissen der Podcast Fachw&ouml;rter.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Warum Loudblog?</title>
		<link>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog</link>
		<comments>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute podcasten wir, wie man so sagt und das hei&#223;t im Klartext, dass wir ab sofort auch zu h&#246;ren sein werden. Um das realisieren zu k&#246;nnen, haben wir einen ausgedehnten Ausflug in die Audio-Weblogszene gemacht und uns nach einer passenden Software umgeschaut. Sicher, wir h&#228;tten ein Podcast auch mit WordPress einrichten k&#246;nnen, aber wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="loudblog" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/loudblog.jpg" /></p>
<p>Seit heute podcasten wir, wie man so sagt und das hei&szlig;t im Klartext, dass wir ab sofort auch zu h&ouml;ren sein werden.  Um das realisieren zu k&ouml;nnen, haben wir einen ausgedehnten Ausflug in die Audio-Weblogszene gemacht und uns nach einer passenden Software umgeschaut. Sicher, wir h&auml;tten ein Podcast auch mit WordPress einrichten k&ouml;nnen, aber wir haben den Eindruck, dass spezialisierte Skripte dann doch besser auf die Besonderheiten der Materie eingehen k&ouml;nnen, als  eine allgemeine Weblogsoftware, die man mit mehreren Plugins etwas improvisiert verbiegen mu&szlig;.</p>
<p>Nach einer Reihe von Tests, haben wir uns jetzt erst einmal entschieden bei unserem Podcast auf <a href="http://loudblog.de/">Loudblog</a> zu setzen und m&ouml;chten die &Uuml;berlegungen, die uns dazu f&uuml;hrten, hier einmal n&auml;her begr&uuml;nden.</p>
<p>Es f&auml;ngt mit dem Upload der Audiodatei an, die man bei einem Podcast ben&ouml;tigt. Dieser Upload  ist -anders als bei einem auf Text fixierten Weblog- zentraler Bestandteil eines Beitrags und wird demzufolge besonders gew&uuml;rdigt. Sobald man bei Loudblog beabsichtigt einen Beitrag zu erstellen, erscheint als erstes ein Fomular, bei dem man sich entscheiden kann, ob man gleich eine Audiodatei einsetzen will, oder zun&auml;chst nur etwas schreiben m&ouml;chte.</p>
<p>Entscheidet man sich f&uuml;r einen Datei-Upload, kann man sofort bestimmen, woher die Audiodatei kommen soll. Ein integriertes Popupmen&uuml; gibt dabei Auskunft,  ob die betreffende Datei evtl. bereits online im Uploadverzeichnis liegt, oder ob man sie &uuml;ber das Web hochladen, oder mit einer bestimmten URL verlinken mu&szlig;/kann.</p>
<p>Der Dateiupload via Browser wird bei einem Weblogsystem, wie zB. WordPress zwar &uuml;ber diverse Plugins erleichtert, ist aber nicht Bestandteil der Standardvorlage, wenn man einen Artikel verfasst. Meist wird der Autor darum eher die Dateien &uuml;ber ein FTP Programm auf den Server bringen. Bei Loudblog ist man dagegen bereits unmittelbar nach der (kompletten) Installation des Skripts in der beneidenswerten Lage, die Audiodateien &uuml;ber einen beliebigen Browser sofort hochzuladen.</p>
<p>Der  zweite gro&szlig;e Grund ist die Pr&auml;sentation der Dateien auf der Website.<br />
Wordpress ist hier zweifellos besser, als sein Ruf, aber bei Loudblog hat man doch von Anfang an noch einige entscheidende M&ouml;glichkeiten mehr.</p>
<p>Hat der H&ouml;rer zB. Macromedia Flash aktiviert, kann er &uuml;ber einen einfachen Player, der sich unterhalb des Eintrags befindet, sofort in den Genu&szlig; der Audio-Datei gelangen.  Wenn nicht, dann hat er die M&ouml;glichkeit, sich die Datei herunterzuladen und auf seinen Computer abzuspielen. Zus&auml;tzlich wird noch ein Feed bereitgestellt,  damit der H&ouml;rer sich &uuml;ber einen <a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> automatisch informieren lassen kann.</p>
<p>So wie es derzeit aussieht, abbonieren &uuml;brigens weit mehr Audioblog-H&ouml;rer einen Feed , als Leser in herk&ouml;mmlichen Weblogs.  (<a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Was ist ein Feed?</a>)  &Uuml;berhaupt gibt es da eine Reihe von speziellen Tags, die man nur f&uuml;r iTunes (und nur dort!) braucht. Ich bin mir gerade nicht so sicher, ob WordPress diese Tags inzwischen irgendwo (als Plugin vielleicht?) bereitstellt und unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Es gibt aber auch noch weitere Audiospezifische Gr&uuml;nde, warum wir nicht auf WordPress beim Podcasten zur&uuml;ckgegriffen haben.</p>
<p>Das Eintragen und Auslesen sogenannter ID3 Tags ist so einer. ID3 Tags sind (Text-) Informationen, die mit in der Audiodatei eingelagert sind. Bei Loudblog k&ouml;nnen wir diese Informationen bequem beim Verfassen des Artikels in einem einfachen Fomular eingeben. Interessant sind diese Informationen vor allem dann , wenn man das Audio-Weblog, &uuml;ber iPodder oder iTunes bezieht. Diese Programme sind n&auml;mlich in der Lage diese omin&ouml;sen ID3 Tags auszulesen um sie dann automatisch in die korrekte Spalte der eigenen &Uuml;bersichtstabelle einzutragen.</p>
<p>Anders, als bei herk&ouml;mmlichen Weblogs, kann man bei Loudblog Besuchern erlauben, neben Texten auch h&ouml;rbare Kommentare abzugeben. Hierbei mu&szlig; man allerdings dem Kommentatoren das Hochladen seines Audio-Kommentars erm&ouml;glichen.  Wir haben diese Funktion leider derzeit wegen technischer Schwierigkeiten noch nicht freigegeben,  sind aber daran die Steine aus dem Weg zu r&auml;umen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/kylacast">Kylacast</a> Kylaloos Podcast ist jetzt online.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-software">Podcast Software</a> Wie wir zu unserer Podcast-Software fanden.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware">Podcast Hardware</a> Was Kylaloo gekauft hat und warum.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> Programme mit denen man sich Podcasts anh&ouml;ren kann.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln">Podcast Vokabeln</a> Ein Basiswissen der Podcast Fachw&ouml;rter.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Podcast Vokabeln</title>
		<link>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln</link>
		<comments>http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-vokabeln#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 02:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Mini &#220;bersicht der wichtigsten Vokabeln, die einem in der Podcastszene begegnen werden. Sie ist alles andere, als ausf&#252;hrlich, hilft aber dem blutigen Anf&#228;nger, sich ein wenig leichter in die Materie einzuarbeiten. Sollte ich eine verdammt wichtige Vokabel vegessen haben, w&#228;re ich Euch dankbar, wenn man mir eine kleine &#8220;Ich-hab-da-noch-einen&#8221; Mail schickt. Adam Curry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" alt="Vokabeln" src="http://www.journal.kylaloo.net/wp-content/2005/oktober/vokabeln.jpg" /></p>
<p>Hier eine Mini &Uuml;bersicht der wichtigsten Vokabeln, die einem in der Podcastszene begegnen werden.  Sie ist alles andere, als ausf&uuml;hrlich, hilft aber dem blutigen Anf&auml;nger, sich ein wenig leichter in die Materie einzuarbeiten.<br />
Sollte ich eine verdammt wichtige Vokabel vegessen haben, w&auml;re ich Euch dankbar, wenn man mir eine kleine &#8220;Ich-hab-da-noch-einen&#8221; Mail schickt.</p>
<p><strong>Adam Curry</strong><br />
Adam Curry ist eine der Kultfiguren in der Podcastszene. Der sogenannte Godfather des Podcastings hat &#8211; so wie es aussieht &#8211;  das podcasten erfunden,  zumindest aber die Wortsch&ouml;pfung  &#8220;Podcasting&#8221; in die Welt gesetzt. Er f&uuml;hrt das wohl bekannteste Podcast, das unter der Adresse <a href="http://www.curry.com">www.curry.com</a> zu finden ist.</p>
<p><strong>Audacity</strong><br />
Software zum Aufnehmen und Bearbeiten von Ton. <a href="http://audacity.sourceforge.net/">Audacity</a> ist Open Source, also frei f&uuml;r den nichtkomerziellen Gebrauch. Und gut ist sie obendrein.</p>
<p><strong>Feed</strong><br />
Einen Feed erh&auml;lt man, salopp gesagt, indem man aus einer Webseite, den kompletten Inhalt herausl&ouml;st und in ein neues leeres Dokument eintr&auml;gt. Oder anders: Indem man alle gestalterischen Elemente entfernt. Die nackte Information, sozusagen. Das mu&szlig; man gottseidank nicht selber alles herausfriemeln, die meisten  Weblogs machen das vollautomatisch. Diese Datei ist vor allem f&uuml;r die Leser interessant, die viele Weblogs auf einmal lesen und nicht umst&auml;ndlich jede einzelne Seite im Netz besuchen wollen. Hierf&uuml;r kopieren sie die Internetadresse dieser Datei und tragen sie in iheren Feedreader ein. Dort sind alle abonnierten Feeds &uuml;bersichtlich aufgelistet und k&ouml;nnen bequem abgerufen werden. Bei den Audio Weblogs, den sogenannten Podcasts, benutzt man auch gerne Podcatcher, die nichts anderes sind, als modifizierte Feedreader.</p>
<p>Dummerweise gibt es eine Menge exotisch klingende Namen f&uuml;r ein und dasselbe Ding. Neben &#8220;Feed&#8221; ist der Ausdruck &#8220;RSS&#8221; sehr prominent, manchmal aber auch &#8220;Abonnement&#8221;, oder &#8220;xml-Datei&#8221;.</p>
<p><strong>Feedreader</strong><br />
Das ist die Software mit der man Feeds abonnieren und lesen kann. Eine spezielle Variante ist der Podcatcher, bei dem auch Audiodateien gleich mitgeliefert werden.</p>
<p>Bekannte Feedreader: <a href="http://sourceforge.net/projects/feedreader">FeedReader</a>, <a href="http://www.bradsoft.com/feeddemon/">FeedDemon</a><br />
Bekannte Podcatcher: <a href="http://ipodder.sourceforge.net/download/index.php">Ipodder</a> (<a href="http://www.timkaufmann.de/podcasting/podcasts-mit-ipodder-anhoeren/">Erkl&auml;rb&auml;r</a>), <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a>.</p>
<p><strong>Phantomspeisung</strong><br />
Gangster, von den es nur Zeichnungen zu haben gibt, k&ouml;nnen eine sogenannte Phantomcard beantragen, die sie dann berechtigt, in speziellen Restaurants (Kaschemmen) eine Phantomspeisung zu erhalten.</p>
<p>Es  gibt aber auch Kondensatormikrofone, die im Gegensatz zu dynamischen Mikrofonen, eine elektrische Spannung zum funktionieren brauchen. Manche Mikrofone haben dazu eine eingebaute Batterie, andere m&uuml;ssen extern zB. &uuml;ber dem Mischer versorgt werden. Diese Stromversorgung, die h&auml;ufig &uuml;ber das Mikrofonkabel erfolgt, nennt man auch Phantomspeisung.</p>
<p><strong>Podcatcher</strong><br />
siehe Feedreader.</p>
<p><strong>Podcast, podcasten</strong><br />
Die gute Nachricht zuerst: Man braucht keinen iPod dazu, auch wenn der AppleMP3 Player ein Teil des Namens ist. Die schlechte Nachricht: Ein Podcast herzustellen dauert seine Zeit, ist manchmal friemelig und macht Arbeit. Ich hoffe es haut mich keiner, wenn ich behaupte, dass ein Podcast ein Weblog zum h&ouml;ren ist. (jaja &#8211; ist ja schon klar. Man kann in ein Podcast oft auch was hineinschreiben!)</p>
<p><strong>Popschutz, Plopschutz</strong><br />
Jeder, der schon &ouml;fters in Mikrofone gesprochen hat, kennt das.  Manche Laute erzeugen ein unangenehmes Nebenger&auml;usch. Das liegt daran, dass wir bei diesen Lauten Luft aus dem Mund herauspresen, die dann wie eine Keule auf das Mikrofon trifft und so das Ger&auml;usch erzeugt. Um diesen Laut dennoch machen zu k&ouml;nnen, klemmt man eine Art <a href="http://www.thomann.de/km_23966_plopkiller_xl_prodinfo.html">feinmaschiges Netz</a> zwischen Mund und Mikro.</p>
<p><strong>Soundseeing</strong><br />
Die einen sitzen zuhause am Tisch, wenn sie ihre Sendung machen, andere schnappen sich das Mikro und gehen damit vor die T&uuml;r. Das ausf&uuml;hrliche Interview mit dem &ouml;rtlichen Bach, den Blumen, Bienen und Amseln drumherum, nennt man Soundseeing. Das Interview mit dem B&uuml;rgermeister hingegen nennt man aber nur Interview, weil der erstens nicht so h&uuml;bsch pl&auml;tschern kann und zweitens immer dazwischenquatschen mu&szlig;.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Links zu unserem Einstieg ins Podcasten:</strong></p>
<blockquote><ul>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/kylacast">Kylacast</a> Kylaloos Podcast ist jetzt online.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-software">Podcast Software</a> Wie wir zu unserer Podcast-Software fanden.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/warum-loudblog">Warum Loudblog?</a> Warum Kylaloo Loudblog zum Podcasten nimmt.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcast-hardware">Podcast Hardware</a> Was Kylaloo gekauft hat und warum.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/2005-10/podcatcher">Podcatcher</a> Programme mit denen man sich Podcasts anh&ouml;ren kann.</li>
<li><a href="http://www.journal.kylaloo.net/downloads">Downloads</a> Das Kylacast Loudblog Template zum herunterladen.</li>
</ul>
</blockquote>
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