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Sprachsparen

Abgelegt unter: | Mathias | 14. Feb 2008 | 07:31 Uhr

Sprachsparen

Habe ich doch mal in einer Downloadliste für Mac-Programme gestöbert und eine Anwendung gefunden, mit der ich alle nicht benötigten Sprachen und Tastaturbelegungen löschen kann. Zum Platz sparen, wie es dort heisst.

“Naja, viel kann das nicht sein”, dachte ich erst und fühlte mich bestätigt, als ich die Tastaturbelegungen löschte. 61 MB sind schon ganz ordentlich, aber nicht sensationell. Beim Löschen der Sprachen ging es dann doch zur Sache. Eine gefühlte dreiviertel Stunde wütete das Programm und haute ganze 1.7 Gigabyte von der Platte. Respekt.

Nun habe ich zum krönenden Abschluß noch die veralteten Architekturen löschen wollen, also alles, was die Programme noch so für Power PC Macs intern herumliegen haben und ich hier auf meinem Intel-Mac nicht nutze.

Das muß ja mächtig viel sein. Ich habe nach zwei Stunden Angst bekommen und manuell abgebrochen. Wenn alles am Mac noch funktioniert, probiere ich es morgen nochmal…

iPhone Doofmail

Abgelegt unter: | Mathias | 01. Feb 2008 | 23:15 Uhr

doofmail

Da dachte ich gerade, ich hätte da wenigstens eine halbe Lösung gefunden. Das iPhone ist nämlich nicht in der Lage, mehrere Mails gleichzeitig zu löschen. Und zu allem Überfluss muss man die gelöschten Mails noch zusätzlich einzeln in der Mülltonne zum Teufel jagen.

Selbst die Mailprogramme in der PC Welt kennen seit der Erfindung des Blecheimers die Funktion “Papierkorb entleeren” - Mein iPhone nicht.

Die Anweisung oben im Bild betrifft leider nur die Einzelansicht einer eMail. Das bedeutet: Ich werde nur dann nicht mehr mit der Frage gegängelt, ob ich die Mail wirklich Löschen will, wenn ich die Viagra-Werbung tatsächlich geöffnet habe. Will ich sie aber erst gar nicht öffnen, weil ich schon am Titel sehe, dass es sich um Bullshit handelt, muss ich sie zur Strafe zweimal löschen.

Einmal in der Listenansicht und ein zweites mal im Mülleimer.

iSpam

Abgelegt unter: | Mathias | 16. Jan 2008 | 12:33 Uhr

iSpam

Mann, war das eine Super Keynote. Höhepunkt: Ein Superflaches Superteueres MacBook, das da Steve Jobs mit spitzen Fingern aus einem Hauspostumschlag nestelt. Geizt mit Anschlüssen, nicht aber mit dem Preis. Für mich war leider nichts dabei, obwohl meine Wünsche doch so bescheiden sind. Ich möchte einfach nur die eMails, die ich auf dem iPhone löschen will, zusammenfassen können.

Klingt albern?

Ist es aber nicht. Heute bekam ich zum Beispiel 139 Spammails.
Auf meinem iMac zuhause kein Thema. Sie landen automatisch per Filter im Ordner für Internet-Dreck, den ich dann einfach leere.

Wie banal - denkste.

Bei meinem iPhone sieht das alles anders aus.
Da darf ich 139 mal eine einzelne eMail anfassen. 139 mal auswählen - 139 mal auf löschen klicken. Das ist aber noch nicht alles. Der Mülleimer lässt sich partout nicht überreden, seinen Inhalt auf einmal zu entleeren. Ich muss jetzt tatsächlich nochmal jede Mail einzeln ins Nirvana befördern. 139 mal.

Zum Vergleich: Zuhause 1 mal Löschen - mit dem iPhone 278 mal.

Kleine Dinge können mich so ärgern, dass ich irgendwann auch mal über den Verzicht auf größere nachdenken kann.

Meine Keynote, Steve.

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