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Hochzeit bei Amazon

Filed under: | Mathias | 20. Feb 2009 | 02:21 Uhr

hochzeit
Also da stöbere ich halbwegs gelangweilt durch mein Lieblingskaufhaus im Internet und bleibe plötzlich am Hochzeitsbanner hängen. Ich schaue genauer hin, kratze mich am Kopf und will es nicht glauben.

Was macht denn die Frau da auf dem Foto?

Zurück in die Zukunft

Filed under: | Mathias | 02. Mrz 2008 | 12:09 Uhr

mariah carey

Angenommen die Sängerin Mariah Carey wäre am 27. März 1970 geboren und hätte 1994 das Lied “(I can’t live) Without You” aufgenommen. Mit 24 Jahren also.
So etwas kennen wir schon, das ist langweilig.

Interessanter ist die Rechnung (mittlerweile korrigiert), die uns der Hessische Rundfunk aufmacht. Das Lied kam demnach im Original 1971 heraus und die gute Mariah bringt das Kunststück fertig, dieses Lied 49 Jahre vorher mit großem Erfolg neu aufzulegen.

Also rund 48 Jahre vor ihrer Geburt.

Folgen wir dieser kessen Logik noch ein wenig.
Unterstellen wir also, dass sie zum Zeitpunkt der Aufnahme 24 Jahre alt ist. Dann wäre sie im Jahr 1898 geboren worden und heute 110 Jahre alt.

Ganze 183 Tage älter als George Gershwin.

Das denkwürdige Jahr übrigens, in dem der deutsche Reichstag ein Gesetz beschließt, das den Sozialdemokraten das akademische Lehramt an Hochschulen verweigert.

Sauber. Sind die nicht schon wieder kurz davor?

VW bezahlt Gefängnis

Filed under: | Mathias | 22. Feb 2008 | 23:47 Uhr

Sprachsparen

Eigentlich eine Sensation.
Da berichtet die BUNTE nicht nur, dass Klaus Volkert in den Knast muss, sondern dass diese Lustreise (wie üblich?) auch noch von VW bezahlt wird.

Irland den Irländern

Filed under: | Mathias | 02. Dez 2006 | 10:38 Uhr

Hessener

Irland den Irländern, Hessen den Hessenern.
Jaja, das soll dann mal wieder einer dieser Flüchtigkeitsfehler sein, die man sich so als Schnelltipper einfängt, was?

Oh Volker, du bist raus!

Dippemess-Pisa

Filed under: | Mathias | 17. Sep 2006 | 20:47 Uhr

Leben_geht_weiter

Heute haben wir auf der Frankfurter Kirmes, die Dippemess genannt wird, weil hier früher einmal Kochtöpfe (Dippe) verscherbelt wurden, ein sogenanntes Reporter-im-On Training gemacht. Das ist eine Übungseinheit für jene bemitleidenswerten Menschen, die bei nasskaltem Wetter mitten im Hochwasser stehen und zu denen aus einem wohlig warmen und trockenem Nachrichtenstudio geschaltet wird.

“…wie es dort aussieht beschreibt uns jetzt unser Reporter Olli Dünkelmann, der sich direkt vor Ort am Ufer des Schwarzbaches befindet. Olli, was erhoffen sich die Einwohner in Dietzenbach von der kommenden Oberbürgermeisterwahl in Berlin?”

Oh, was da alles schief gehen kann, bei so einer “Schalte”.

Der Reporter verliert mit starrem Lächeln unmittelbar vorher den Faden, der Kameramann fällt rückwärtslaufend über das rote Kabel. Die Leitung zum Satelliten bricht zusammen, oder der Ton trifft später beim Zuschauer ein, als das Bild. Der Interviewpartner, der eben doch noch so aufgeweckt schien, ist plötzlich stumm, oder ist – fast noch schlimmer – einfach nicht mehr zu bremsen. Alles Pannen, auf die man improvisiert reagieren muß und darum übt man sowas von Zeit zu Zeit.

Wir übten direkt neben einem, dieser unscheinbaren Stände mit Luftballons und Pfeilen und alle waren wir so konzentriert, dass uns das Motto des Tages, dass dort nämlich stand, fast entgangen wäre.

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