Wenn Focus dringt und singt

Obama wird bedrängt, doch Obama drängt zurück. Erst dachte er daran, die Armee zu drängen, bis zum Focus vorzudringen. Doch das Volk drängte ihn dazu, nicht so aufdringlich zu sein. Dieser Gedanke wiederum, drang in ihn ein und bedrängte ihn, doch eher auf sein Gewissen zu hören.
Also hat er das gelassen.
Und Focus? Der pfeift auf’s Korrekturlesen
und dringt sicher schon bald auf eine neue Rechtschreibung.
Ein Kommentar von: Nick | 23. März 2009 | 18:16 Uhr
Ich freue mich schon auf in so 2 Jahren, wenn man mal sehen kann, was er so geschafft hat.. Ich finde ihn jedenfalls toll, er macht alles was er kann und lässt sich eben nicht bedrängen.
Ein Kommentar von: Mathias | 23. März 2009 | 23:02 Uhr
Nick, ich glaube du hast da etwas übersehen.
Die Titelzeile des Berichts im FOCUS ist ein grammatikalische Katastrophe.
Peinlich, weil geschätzte 99.78 Prozent der Jungs dort Germanistik studiert haben dürfte und offensichtlich keinem der Fehler aufgefallen ist.
Ein Kommentar von: Stefanie | 25. April 2009 | 11:07 Uhr
öhm Matthias… Lehrer sollten das auch können und können es nicht *lach* … aber mal ganz ehrlich, ich kann auch nicht bzw. finde den Fehler nicht. Wie lautet die Überschrift denn nun richtig?
LG-Stefanie
Ein Kommentar von: Mathias | 25. April 2009 | 23:58 Uhr
Dringen kommt von eindringen. Da will man irgendwo hinein. Bei Obama bin ich mir aber sicher, dass er lieber überzeugen will und auf etwas drängt, was er für richtig hält. Kommt also eher von be-drängen. Ein Drängler sozusagen. Die Aussage bei Focus ist also bestenfalls schlüpfrig.
Und das ohne Absicht
)
Ein Kommentar von: Stefanie | 27. April 2009 | 11:47 Uhr
ups… jetzt wo du es sagst fällt es mir auch auf *peinlich berührt*… das kommt davon, wenn man ständig in die Umgangssprache fällt
Dangööööö … bist ein guter Erklärbär und Gruß