Sprachsparen

Habe ich doch mal in einer Downloadliste für Mac-Programme gestöbert und eine Anwendung gefunden, mit der ich alle nicht benötigten Sprachen und Tastaturbelegungen löschen kann. Zum Platz sparen, wie es dort heisst.
“Naja, viel kann das nicht sein”, dachte ich erst und fühlte mich bestätigt, als ich die Tastaturbelegungen löschte. 61 MB sind schon ganz ordentlich, aber nicht sensationell. Beim Löschen der Sprachen ging es dann doch zur Sache. Eine gefühlte dreiviertel Stunde wütete das Programm und haute ganze 1.7 Gigabyte von der Platte. Respekt.
Nun habe ich zum krönenden Abschluß noch die veralteten Architekturen löschen wollen, also alles, was die Programme noch so für Power PC Macs intern herumliegen haben und ich hier auf meinem Intel-Mac nicht nutze.
Das muß ja mächtig viel sein. Ich habe nach zwei Stunden Angst bekommen und manuell abgebrochen. Wenn alles am Mac noch funktioniert, probiere ich es morgen nochmal…
Ein Kommentar von: tim | 16. Februar 2008 | 02:53 Uhr
Zwei Stunden hört sich gar nicht gut an - ich glaube ich hätte schon nach einer Minute abgebrochen. Ratternde Festplatten ohne Rückmeldung machen mir einfach zu viel Angst
Ein Kommentar von: Michael | 21. Februar 2008 | 15:29 Uhr
Also bei mir hat das Löschen der veralteten Architekturen mit knapp drei Stunden auch ganz schön lange gedauert. Aber das hat sich dafür auch nochmal richtig gelohnt. Hab damit fast ein Gigabyte an freiem Speicher gewonnen. Also Geduld zahlt sich hier wirklich aus.
Ein Kommentar von: Claudia | 26. März 2008 | 11:54 Uhr
als alter Schißhase würde ich vor sowas erstmal ein Backup machen… aber lohnend hört sich das schon an, bisschen ähnlich wie http://lifehacker.com/364539/find-out-what-will-and-wont-speed-up-your-mac