Kylaloo

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Limofahrn

Abgelegt unter: | Mathias | 21. Okt 2007 | 23:28 Uhr

limo

So, am Freitag sind wir dann mal früh aufgestanden.
Eigentlich erwarteten wir schon ab sechs Uhr ein heftiges Chaos auf den Straßen, weil die Lockführer Italien spielen wollten und bis in den Vorabend noch etwas von Streik faselten. Heute morgen kam dann doch alles anders.

Kein Streik, kein Stau und Hr3 saß mit Mirko Förster auf einer frivolen Aktion fest:
Heute bringen wir unsere Hörer mit einer Stretchlimo zur Arbeit. Rufen Sie an.

Wer aber glaubt, dass so eine Limo bequem ist, täuscht sich. Die Dinger sind total ungemütlich. Vor allem, wenn man niemanden an Bord hat, der einen bedient. Ohne Stewardess heisst es dann nämlich Kindgerecht mit einer Hand längs durch die 8,60 Meter lange Bude krabbeln. Die andere hält sich derweil verwegen am Schampus fest.

Ein Mordsspaß, wenn das Auto in die Kurve geht und man dann versucht auf Knien das Gleichgewicht zu halten.

Genau darum sind die Fenster ja auch abgedunkelt.

Linuxsux

Abgelegt unter: | Mathias | 13. Okt 2007 | 17:14 Uhr

linuxsux

Es gibt derzeit keine schönere Art Wut zu bekommen, als sich auf das eitle Geschwätz von Linuxfans einzulassen und das kinderleicht zu intallierende openSUSE 10.3 auszuprobieren.

Die Version, die derzeit auf diversen Heften pappt.

Mein IBM Notebook, auf dem Linux besonders angenehm und stabil laufen soll, ist nicht einmal mehr in der Lage Luft zu holen und sich über die eingebaute Rettungspartition über Wasser zu halten. Kein Modus, mit dem ich wenigstens einen letzten Blick auf meine digitalen Habseligkeiten werfen könnte.

Nichts - Nur ein Bluescreen, der mir die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Welcher Hornochse hat da behauptet, dass Linux sich elegant neben Windows einbetten lässt? Welcher, dieser bornierten Pinguine hat mir eigentlich doppelzüngig zugeflüstert, dass ich die Installation anschließend wieder rückgängig machen kann?

Und wer, dass dieser Müll wenigstens läuft?

Linux ist das Betriebsystem für diejenigen unter uns, die bereits als Kinder von ihren Eltern Schnitzel an die Ohren gebunden bekamen, damit wenigstens die Hunde mit ihnen spielen.

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