255 mal Spam.

Seit heute gehöre ich also auch zu der Kommentarspamzielgruppe ™. 255 durchweg handverlesene Informationen zu Onlinespiel, Texaskasinos und Kirchennews wurden willkürlich auf meine Artikel verteilt. Merkwürdig finde ich, dass manche Artikel verschont blieben, andere nur zwei oder drei Kommentare abbekamen. Durchschnittlich waren es aber 14 Stück. Besonders bedenklich stimmt mich die Tatsache, dass auch ein Artikel, den ich auf “privat” eingestellt habe, Kommentarspam abbekam. Also ein nicht öffentlich einzusehender Artikel. Ganz toller Nebeneffekt: Ich lasse mich von WordPress per eMail über jeden Kommentar unterrichten. Strafe muß sein und so habe ich nun auch im Mailprogramm einen hübschen Haufen exkrementellen Traffics. Mein erster Rat: Bloß nicht den Ärger mit in den Schlaf nehmen, oder gar davon träumen. Erste Hilfe ist jetzt erst einmal der Spamwortfilter, den man in den Optionen in der Unterrubrik Diskussion finden kann. (Tipp: Bei Perun gibt es noch zusätzliche Schlüsselwörter.) Geht der Quatsch ungebremst weiter, deaktiviere ich am gleichen Ort mal für die nächsten Stunden die generelle Kommentarfunktion und mach mich schlau, was ich jetzt tun kann.
